CampOne Projektmanagement, Kanban und Buchhaltung in einem


Der richtige Umgang mit schwierigen Mitarbeiter-Typen [caption id="attachment_36286" align="alignleft" width="300"] Erkennen Sie die unterschiedlichen Potenziale Ihrer Mitarbeiter und nutzen Sie diese entsprechend. Foto: ©Jirsak/Depositphotos.com[/caption] Persönlichkeiten einzuschätzen ist dann besonders wichtig, wenn es sich um Mitarbeiter handelt, die von vielen Kollegen als „schwierig“ im Umgang eingestuft werden. Im Folgenden werden vier solcher Mitarbeiter-Profile analysiert und Tipps für den produktiven Umgang mit ihnen zusammengestellt. Im Laufe des Berufslebens trifft man immer wieder auf Mitarbeiter, mit denen sich der Umgang schwierig gestaltet oder die für Unruhe im Team sorgen. Manchmal liegt dies lediglich an der persönlichen „Chemie“, wenn man einen Kollegen oder Mitarbeiter nicht besonders symphytisch findet und nicht warm mit ihm wird. Es gibt aber auch Kollegen, die ständig mit ihrem Arbeitspensum überfordert sind und über zu viel Arbeit klagen oder Mitarbeiter, die permanent durch aggressives Verhalten auffallen oder sich als „Erbsenzähler“ unbeliebt machen. Es ist keine leichte Aufgabe für Vorgesetzte oder Personalverantwortliche mit solchen Mitarbeitern umzugehen. Dabei kann es sich bei diesem Persönlichkeiten um hochqualifizierte Fachexperten handeln, die gerade im zunehmenden Fachkräftemangel wichtige Ressourcen für den Erfolg eines Unternehmens sind. Diese Menschen in ihrer Persönlichkeit zu ändern ist eher unwahrscheinlich. Möchte man trotzdem produktiv mit ihnen zusammenarbeiten, sollte man daher besser überdenken, wie man mit ihnen umgeht. Wenn man sich auf ihren individuellen Charakter einstellt und dieses Profil im Umgang berücksichtigt, kann man nicht nur ihre Produktivität steigern, sondern häufig auch die ihres gesamten Teams.

Mitarbeiter motivieren: 7 Tipps, auf was Führungskräfte achten sollten [caption id="attachment_33596" align="alignleft" width="300"] Zu persönlich sollten Führungskräfte Ihren Angestellten gegenüber nicht werden - dies wirkt demotivierend. Foto: ©AntonioGuillemF/Depositphotos.com[/caption] Natürlich ist es auch immer eine Frage des Individuums, wie der einzelne Aktionen der Führungskraft wahrnimmt, das heißt, wie er Mitarbeiter motivieren kann. In den folgenden 7 Tipps zeigen wir Ihnen, wie das am besten geht und was Sie auf alle Fälle vermeiden sollten.

2. Fragen Sie nach der Relevanz des Markennutzens

Unternehmensrekorde öffentlichkeitswirksam vermarkten [caption id="attachment_32489" align="alignleft" width="300"] Rekord: die meisten innerhalb von drei Minuten aufgestellten und der Reihe nach umgestürzten Pfefferminzbonbon-Spender von Perfetti Van Melle. Foto: ©Guinness World Records[/caption] Es liegt in der Natur der Menschen, sich für Superlative und Rekorde zu begeistern und von außergewöhnlichen Leistungen fasziniert zu sein. Das Gefühl der Euphorie, wenn man etwas besser kann als andere, vereint Generationen und Nationen. Die anstehende Fußball-WM ist ein hervorragendes Beispiel dafür: Die besten Fußballer der Welt treten gegeneinander an, um am Ende mit dem Weltmeistertitel ausgezeichnet zu werden Betrachtet man Weltrekorde aus einer verkaufsorientierten Sicht, muss man sich fragen, warum Unternehmen und Marken diese Form von spielerischem Wettbewerb nicht intensiver für ihre Produktpositionierung und Kommunikation nutzen? Doch bislang scheint ein Rekordversuch zumindest in Deutschland noch eher eine Art Marketing-Geheimwaffe zu sein. Guiness World Records gilt weltweit als anerkannte Autorität zur offiziellen Abnahme rekordverdächtiger Leistungen. Die Tradition der von dem Londoner Unternehmen registrierten Weltrekorde reicht weit zurück: Seit 1955 veröffentlicht Guinness World Records jedes Jahr sein berühmtes Buch und hat sich inzwischen von einem reinen Verlag zu einem Unternehmen mit vielseitigen Beratungsdienstleistungen für Firmen, Marken und Agenturen entwickelt, die Rekordversuche als stimmige Kommunikationsmaßnahme durchführen möchten.

Die bekanntesten Logos der Welt und ihre Bedeutung Die Logoexperten der internationalen Kreativ-Plattform 99designs haben sich die verschiedenen Logos vorgenommen und erklären, was es mit ihnen auf sich hat:

Führen mit Zielen: So funktioniert es richtig [caption id="attachment_30996" align="alignleft" width="300"] Die vereinbarten Ziele der Mitarbeiter müssen aus den Zielsetzungen des Gesamtunternehmens abgeleitet werden. Foto: ©feedough/Depositphotos.com[/caption] Eigentlich ist das Führen mit Zielen ein alter Hut. Denn bereits 1954 stellte Peter F. Drucker das sogenannte „management by objectives“ (MbO) vor. Trotzdem entdecken viele Unternehmen das Führen mit Zielen neu – auch solche, in denen es seit Jahrzehnten zu den offiziellen Führungsinstrumenten zählt. Häufig verstaubte es in ihnen jedoch nach der Einführung in der Schublade – vor allem weil in der Betriebspraxis Postulate übersehen wurden, die mit dem MbO verbunden sind. So zum Beispiel Druckers Annahme: Die mit den Mitarbeitern vereinbarten Ziele müssen aus den Zielsetzungen des Gesamtunternehmens abgeleitet werden – auch damit der Sinnzusammenhang erkennbar bleibt.

Wie steht es um den Ruf von "Made in Germany" im Ausland? [caption id="attachment_33857" align="alignleft" width="300"] Die hohe Qualität von Produkten "Made in Germany" wird geschätzt, manche betrachten das Label auch als Statussymbol. Foto: ©kurka.lukas/Depositphotos.com[/caption] An 43 Standorten weltweit haben die Marktanalysten von Germany Trade & Invest (GTAI) das aktuelle Image von "Made in Germany" untersucht. Sie sprachen mit Unternehmen vor Ort über Konsumenten, Konkurrenten und Perspektiven. Die gute Nachricht: Das Label bleibt eine Erfolgsstory. "Unsere Unternehmen sind weltweit gut aufgestellt und liefern qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Das Gütesiegel "Made in Germany" genießt im Ausland zu Recht einen sehr guten Ruf. Gleichzeitig zeigt die Studie der GTAI, dass die Herausforderungen steigen, denn die internationale Konkurrenz hat zugenommen. Unsere Unternehmen müssen ihre Vermarktungsmaßnahmen in den betreffenden Märkten künftig noch stärker landesspezifisch anpassen", sagt Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie. "Ein so exzellentes Label gibt man doch nicht auf", so der chinesische Ingenieur eines deutsch-chinesischen Technologieunternehmens auf die Frage nach der Zukunft von "Made in Germany". Ob Maschinen, Autos oder Haushaltsgüter: in Russland ist die Vorliebe für deutsche Markenprodukte ebenfalls ungebrochen. Nicht zuletzt hilft auch die gemeinsame Geschichte, wie z.B. in einigen Ländern Südamerikas, wo viele deutsche Auswanderer seit mehreren Generationen leben. In der Türkei wiederum leisteten seit Beginn der 1960er türkische Gastarbeiter einen wichtigen Beitrag zur Popularität deutscher Waren.

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